Nationalparks – Natur in Uganda erleben

In den 10 Nationalparks in Uganda werden Sie von der Natur begeistert sein.  Weite Savannen, atemberaubende Wasserfälle, grossartige Berglandschaft und eine artenreiche Natur bezaubern die gestressten Menschen aus Europa..

Die Schutzgebiete Ugandas lassen sich in National Parks (NP), Wildreservate (WR) und Waldreservate (FR). Die Nationalparks haben die höchste Schutzkatagorie und befinden sich im Westen des Landes.

Der Murchison-Falls-Nationalpark umfasst ca. 4000 qkm.  Die  gleichnamigen Wasserfälle gelten als landschaftlicher Höhepunkt. Der Nil gräbt sich hier durch eine sieben Meter breite Schlucht und stürzt 40 Meter in die Tiefe.  Säugetiere und Vögel haben hier ihr zuhause, besonders lohnenswert ist eine Bootsfahrt auf dem Nil. Im Park gibt Campingplätze oder Lodges zur Übernachtung.

Landschaftlich sehr vielfältig ist der Queen-Elisabeth-Nationalpark. Auf knapp 2.000 finden Sie alle afrikanischen Naturschauspiele;Grassavannen, Buschland, Flüsse, Seen, Krater und Feuchtgebiete mit Büffeln, Elefanten, Flusspferden, Krokodilen und verschiedenen Antilopenarten und den Baumlöwen. Sie können den Park ganzjährig mit Allradfahrzeugen inspizieren.

Der Kidepo-Park liegt abgeschieden  an der Grenze zum Sudan und Kenia. In der Halbwüsten finden Sie genügsame Elefanten, Zebras, Giraffen, Büffel und Antilopen.

Weitere Nationalparks sind zur Sicherung der Trinkwasserversorgung eingerichtet worden. Der Ruwenzori Mountains Nationalpark schützt die östlichen Hänge und Gletschergipfel des 120 Kilometer langen Ruwenzori-Gebirges, auch als „Mondberge“ bekannt. Der Park wurde 1994 in die Weltnaturerbeliste der UNESCO aufgenommen.

Der Bwindi Impenetrable National Park, der ebenfalls auf der UNESCO Weltnaturerbeliste steht, schützt heute den Lebensraum von etwa 400 Gorillas und somit fast 50 Prozent der Gesamtpopulation der Welt. Berggorilas sind auch die Hauptattraktion des Mgahinga Nationalparks, der den ugandischen Teil des Virunga-Gebirges schützt, einer eindrücklichen Kette von neun Vulkanen, welche entlang der Grenze zu Ruanda und zum Kongo verläuft.

Primatologen sollten auch den Kibale Nationalpark ins Visier nehmen. Er beherbergt neben mehr als 1.000 Schimpansen weitere Affenarten, wie die roten Colobus- und rchwarzweißen Colobusaffen sowie die hübsche Vollbartmeerkatze.